edition maya

Autorinnen und Autoren

 

 

Gernot Blume wurde ausgewählt, um in einer Gedichtanthologie der UN Society of Writers Deutschland zu vertreten. Blume ist ein international tätiger Musiker, Komponist und Dozent und lebte 15 Jahre lang in den USA. Als promovierter Musikethnologe ist er veröffentlicht in Fachzeitschriften in Österreich und Großbritannien, unter anderem bei Cambridge University Press.

 

 

Philip J. Dingeldey hat in Erlangen-Nürnberg, Geschichte und Politikwissenschaften studiert. Er schreibt wissenschaftliche, essayistische, journalistische und literarische Texte für verschiedene Medien wie Die ZEIT, Hohe Luft, Lichtwolf, diesseits, eXperimenta, freshviewer, TextArt, reflex-Magazin etc. 2012 erschien seine Kurzgeschichtensammlung „Koitus mit der Meerjungfrau“ sowie sein Lyrikband „Afterrauch und Todesesser“. 2013 legte er das Sachbuch „Aufgewachsen in Nürnberg in den 40er und 50er Jahren“ vor.

 

 

Katharina Dobrick, *1947, Autorin, schreibt Lyrik und Prosa.

Veröffentlichungen in Anthologien, Online-Plattformen, Literaturzeitschriften

 

 

Vinzenz Fengler, Jahrgang 1969, lebt in Berlin, arbeitet als systemischer Coach und freier
Künstler, schreibt Lyrik, Prosa und Stücke, zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und
Anthologien. Zuletzt erschien ein Stück von ihm und Isabella Lehmann bei edition maya.

 

 

Jürgen Fiege, Grafikdesign, Illustration, Kalligrafie, 1951 geboren, in Kaufbeuren, aufgewachsen in Wörth am Rand des Erdinger Mooses als Kind einer Arztfamilie mit zwei Dackeln. Ausbildung zum Schriftsetzer und Grafikdesigner in München. 1979 bis 1982 Herausgeber des Magazins „Fliegenpilz“. Seit 1988 Ausstellungen in München, Freiburg, Nürnberg, Oberammergau, Sauerlach. Diverse Performances und Videos. Die 80ziger und 90ziger Jahre waren für meine künstlerische Entwicklung entscheidend. Mehrere Aufenthalte in New York und China beeinflussten meinen Arbeitsstil – Graffiti und Kalligraphie. Bei einem japanischen Zen-Mönch lernte ich, „Wenn man ein Zeichen schreibt, muss man selbst diese Wesensnatur werden.“

 

 

Peter H. E. Gogolin schreibt Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Drehbücher, Lyrik und Essays. Für sein umfangreiches schriftstellerisches Werk erhielt er zahlreiche Stipendien und Preise, u.a. den Hamburger Literaturpreis, den Esslinger Stadtschreiberpreis und den Preis der Villa Massimo in Rom. Eines seiner Hauptwerke ist der Roman „Calvinos Hotel“, der eine Trilogie abschließt, in der er sich mit der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert befasst. Zuletzt erschien sein Roman „Nichts weißt du, mein Bruder, von der Nacht“, eine Auseinandersetzung mit den Themen Freitod und Depression, sowie sein autobiografischer Band „Kein Jahr der Liebe“. Er ist Mitglied des PEN.

 

 

Jens-Philipp Gründler, geboren 1977 in Bielefeld, lebt in Münster und widmet sich seit abgeschlossenem Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Vergleichenden Literaturwissenschaften dem literarischen Schreiben. 2015 wurden seine Kurzgeschichtensammlungen „Glaspyramide“ und „Flüssige Schwerter“ veröffentlicht. Der Roman „Rebellen des Lichts“ erschien ebenfalls in diesem Jahr. Zudem publizierte der Autor Erzählungen, Gedichte sowie journalistische Artikel in diversen Zeitschriften und Anthologien. Seit 2016 gehört er der Redaktion des Literatur- und Kunstjournals „Experimenta“ an. Zuletzt wurden im Magazin „Fantasia“ unter dem Titel „Das Seelenportal“ verschiedene Erzählungen herausgebracht.

 

 

Sören Heim ist Schriftsteller & Journalist. Heim ist unter anderem Träger des kosovarischen Preises für moderne Dichtung Pena e Anton Pashkut (Stift des Anton Pashku), des Sonderpreises „Favorit von Daniel Glattauer“ der art.experience 2014, des Kunstförderpreises der Stadt Bingen 2015, des Literaturpreises der Stiftung „Kultur im Landkreis Mainz-Bingen“ 2020 und Finalist beim Literaturpreis Prenzlauer Berg 2018 sowie beim Polly Preis für Politische Lyrik 2017 und ’19.

 

Lucie Ladurée studiert derzeit Medienkulturanalyse. Schon seit ihrer Schulzeit interessiert sie sich für deutschsprachige Literatur und besonders Lyrik. 2020/21 arbeitete sie in ihrem freiwilligen kulturellen Jahr an der Binger Volkshochschule. “Devant le Miroir” ist ihre erste Veröffentlichung.

 

 

Rüdiger Heins ist Schriftsteller sowie Regisseur und produziert Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und Theater. Er ist Dozent im Creative Writing sowie Gründer und Studienleiter des INKAS – Institut für Kreatives Schreiben in Bingen am Rhein und Bad Kreuznach. Er ist Herausgeber des Online- und Radiomagazins eXperimenta. Auf der Landesgartenschau in Bingen  schuf er einen Haiku-Garten. Mit Studierenden und Absolventen des INKAS Instituts veranstaltete er eine Mailart-Aktion und -Ausstellung.

 

 

Günther Kames wurde 1960 in Mönchengladbach-Rheydt geboren. Nach einer kombinierten Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und Dekorateur legte er 1983 am staatlichen Abendgymnasium in Viersen die allgemeine Hochschulreife ab. Nach dem Noviziat bei den Oblatenmissionaren in Hünfeld studierte er von 1984 bis 1990 Philosophie und Theologie an der Johannes- Gutenberg-Universität in Mainz. Es schlossen sich die Priesterweihe und Kaplanszeiten an. Im Juli 2021 erschein sein Buch: „Erlebtes und Erlauschtes – Geschichten rund um den Heiligen Berg Bingens“ und im Oktober 2021 „D U R C H / K R E U Z T – Rochusberger Corona-Kreuzweg 2020“ bei edition maya.

 

 

Erich Pfefferlen, geb. in Nördlingen, studierte Germanistik, Geschichte und Sozialkunde an der Universität Erlangen; danach Gymnasiallehrer, Literaturbeauftragter, Mitarbeit am ISB. Freier Schriftsteller und Studiendirektor a.D. in Horgau/Augsburg.
Autor von Kurzprosa, Essays und v.a. Lyrik. Veröffentlichte bisher 10 Einzeltitel und gab 4 Anthologien heraus. Redakteur des Online- und Radiomagazins eXperimenta.
Mitglied und Pressesprecher für Schwaben im VS, Mitglied und Juror (Prosa und Lyrik) in der Gruppe 48. Preise u. Auszeichnungen, u.a.: Fedor-Malchow-Lyrikpreis, Stipendium der BMW-Eberhard v. Kuenheim Stiftung, Preis der Bundeszentrale für politische Bildung, Ehrung durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung, Kultur, Wissenschaft und Kunst.

 

 

Franziska Range (geb. Schmetz), 1976 in Köln geboren, arbeitet als Informatikerin. Seit 2014 erscheinen immer wieder Gedichte und Kurzgeschichten von ihr in der eXperimenta. Sie ist Redakteurin und Gestalterin der eXperimenta und darüber hinaus Verlagsleiterin bei edition maya. Im März 2017 erschien ihr erstes Buch „Seelenmomente“ im edition maya Verlag.

 

 

Peter Reuter, geboren im letzten Jahrhundert, nämlich 1953. Als Schreibender unterwegs in den Bereichen Kurzgeschichte und Satire, meist zeitkritischer Gedichten und dem Haiku. Die Wurzeln liegen beim politischen Kabarett, wo alles als Texter begann. Neben fünf eigenen Büchern ist er in allen Ausgaben der WORTSCHAU als Magazin oder Buch, in einigen Anthologien  und Literaturzeitschriften vertreten. Bis 2014 Mitherausgeber der WORTSCHAU, welche er mit Wolfgang Allinger gegründet hat. Peter Reuter war Stadtschreiber in Bad Bergzabern und ist aktuell Mitglied des Vorstandes des Verbands deutscher Schriftsteller in Rheinland-Pfalz. Ferner gehört er der Literaturgruppe „Grenzenlos“ an. Er arbeitet unter anderem für das Radio und veröffentlicht auch fleißig im journalistischen Bereich. Mit seiner Familie lebt er in der Südpfalz.

 

 

Annette Rümmele, geborene Wolf, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, ein Enkel. Promovierte Diplompsychologin, mithilfe eines Stipendiums. Mitglied einer Forschungsgruppe, gefördert mit Mitteln der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Langjährige Tätigkeit als Wissenschaftlerin und Dozentin an verschiedenen Instituten in Würzburg, Darmstadt, Frankfurt, Tübingen, Bern. Veröffentlichungen im wissenschaftlich psychologisch-pädagogischen Bereich. Dozentin an Fachschulen für die Ausbildung zur Krankenpflege. Seit 2016 zunehmend im literarischen und künstlerischen Metier tätig. Redakteurin des online Magazins für Literatur und Kunst eXperimenta. Schwerpunkte: Prosa und Kunst. Lesen und schreiben im Alter. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit einem Seniorenheim.

 

1965 kam SAID,

siebzehnjährig als Student nach München. Hier studierte er Politikwissenschaft. Nach dem Sturz des Schahs 1979 ging er kurzzeitig in den Iran. Die dort durch die Mullahs neu begründete Theokratie aber veranlasste ihn, wieder in das deutsche Exil zurückzukehren. Er erhielt 2004 die deutsche Staatsangehörigkeit und schrieb Lyrik und Prosa in deutscher Sprache, die er in all ihren Nuancen beherrschte und als seine „Behausung“ begriff.

SAIDs Grundthemen waren vor allem Liebe und Exil. Mehrfach wurde er für sein schriftstellerisches Werk, aber auch für sein Engagement für politisch Verfolgte ausgezeichnet. SAID war Mitglied und von 1995 bis 1996 Vizepräsident und von 2000 bis 2002 Präsident des PEN-Zentrums Deutschland, dessen Beauftragter er vorübergehend auch für das Writers in Prison Committee war (von 1995 bis 1996). Über sein eigenes Werk hinaus engagierte er sich für die persische Literatur und vermittelte Jahrzehnte lang zwischen Autoren und Verlagen.

Im Mai 2021 erlag SAID im Alter von 73 Jahren einem Herzinfarkt.

 

 

Ilona Schiefer, Jahrgang 1967, Betriebswirtin im Handwerk, in der Vulkaneifel geboren, aufgewachsen und noch immer dort lebend. Publikationen: Ruf der Wildgänse (Lyrik 2014, edition maya), 365 Tage Liebe (Anthologie, Hrsg. Rüdiger Heins), Das Corona- Tagebuch (Projekt der eXperimenta mit Autoren und bildenden Künstlern), SeelenMantra (Gedichte und Geschichten, Neuerscheinung 2022, edition maya), Diverse Veröffentlichungen in der eXperimenta (Lyrik, Kurzgeschichten).

 

 

Ralf Schindler, 1967  in Rhede / Westfalen seit der frühen Jugend beschäftigt er sich mit Zeichnung und Malerei. Nach der Schullaufbahn Ausbildung zum Versicherungskaufmann. Autodidaktische Studien im Bereich der Malerei und Zeichnung. Lebt und malt im eigenen Atelier in Münster.  Ausbildung an freien Kunstakademien (Bad Reichenhall, Trier, Hannover) sowie zahlreiche Seminare an der Kunstschule Musebrink, Essen. Weiterführende Studien sowie ständige Seminare und Kunstworkshops an namhaften Kunstakademien und bei bekannten Künstlerinnen und Künstlern.

Im Laufe der Zeit hat den Weg von der gegenständlichen
zur abstrakten Ausdrucksweise gefunden.

 

 

Stephan Reimund Senge OCist (* 29. März 1934 in Hannover) ist ein deutscher Ordenspriester, Theologe, Schriftsteller, Dichter und Entwicklungshelfer im Sudan.

Senge machte seine Matura in Wien und trat 1958 als Mönch in die Zisterzienser-Abtei Himmerod in der Eifel ein. An der Theologischen Hochschule Beuron studierte er katholische Theologie und empfing 1964 die Priesterweihe.

Bundesweite Bekanntheit erlangte Senge als Autor von über 30 Büchern mit Lyrik, Prosa, Erzählungen, Tagebuchtexten und Parabeln. Auch verfasste er einen Roman. Die überwiegend spirituellen und meditativen Werke erschienen fast alle im Verlag Himmerod-Drucke und wurden größtenteils von der Grafikerin Ursula Hess illustriert. Senge gehört zu den wenigen christlichen Autoren aus Westdeutschland, die auch in der DDR publiziert wurden.

 

 

Xu Pei lebt seit Ende 1988 in Europa und promovierte 1996 in Germanistik. Seit dem Tiananmen-Massaker 1989 veröffentlicht sie, darunter den Roman “Der weite Weg des Mädchens Hong“ . Als deutsche Verfassungspatriotin chinesischer Herkunft leistet Xu Pei den Chinazis weltweit Widerstand.

 

 

Helga Zumstein 1966 www.atelierzumstein.ch , wohnt in Brig-Glis (Kanton Wallis, Schweiz) Schule für Gestaltung in Bern/CH. Malt neben grossflächigen Bildern seit 2013 im Wochenrhythmus ein Kleinformat mit Alltagssituationen und stellt diese ins Internet. Ausstellungen im In- und Ausland. Mitglied Visarte Schweiz (Berufsverband der bildenden Künstler/innen) und der SGBK (Schweizerischen Gesellschaft bildender Künstlerinnen).